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Das keltische "Lullaby"
Weisen aus einer anderen Welt
 

Ahnfrauen, Feen, Zauberinnen (b)


Daß diese Wesen so genau charakterisiert werden, daß so viele Namen überliefert sind, zeigt, daß sie (falls es die oben beschriebeben historische Vorbilder dazu gab), auf die Menschen einen nachhaltigen positiven Eindruck gemacht haben. Wie gezeigt wurde, sind die Feenvorstellungen der Menschen zu allen Zeiten  recht vielschichtig gewesen und sie sind es auch heute noch.  Sie reichen vom Nachklang alter Muttergottheiten bis zur "moderneren" Gestalt einer Halbgöttin, die den antiken Musen und den Chariten oder Grazien ähnelt.
 
.......... Sie erstrecken sich weiter über die germanische/ keltische Ahnfrau und die tiefenpsychologische Mutterimago und münden in die Muttergottes- und Heiligengestalten.

Wir finden sie auch in einem fast abstrakten Prinzip, etwa dem, was wir mit "Gruppengeist" oder dem "Klima", in welchen Begegnungen stattfinden,  oder dem Ambiente eines Hauses oder einer Wohnung bezeichnen.

Vielleicht sind aber jene drei Gestalten, die Paulus mit 

Glaube, Liebe, Hoffnung

bezeichnet hat, die zeitlosen und doch modernen Vertreterinnen jener Hohen Frauen. Es ist zu wünschen, daß sie auch heute noch alle Menschen begleiten.

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aktualisiert am 15.12.02

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